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Der Interculture Network-„Mitglieder-Plausch“ für den kollegialen Austausch

Es wurde immer wieder der Wunsch geäußert, sich unter den Kollegen*Innen auszutauschen. Leider ist eure Teilnahme an den Regionalveranstaltungen und der ISA  nicht immer möglich.

Daher wollen wir regelmäßige, virtuelle Treffen einrichten. Der Plan ist, feste Termine für die „Ewigkeit“ zu vereinbaren, damit ihr euch darauf einstellen könnt. Geplant ist jeweils der 3. Mittwoch im April, Juni und November. Wir starten dieses Format dieses Jahr im Juni.

Um den Abend aber auch noch etwas interessanter zu machen, möchten wir vorweg einen kleinen Impulsvortrag von ca. 30 Minuten anbieten. Dabei kann es sich um unterschiedlichste Themen handeln, und sei es nur, um neuen geistigen Input zu bekommen und zu hören, was andere machen. Vielleicht möchtet ihr eure neuesten Projekte mit uns teilen, über Facharbeiten/Promotionen oder Habilitationen informieren oder uns andere interessante Dinge mitteilen.

Ihr selber seid eingeladen, euch daran aktiv zu beteiligen. Bitte sendet uns eure Anmeldung mit ggfls. euren an verwaltung@interculture-network.com. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2020.

Danach wollen wir uns euren konkreten Fragen widmen. Ihr könnt euch zu diesen Terminen mit einem konkreten Anliegen anmelden. Wir koordinieren die Anliegen und sehen, welche wir in diesen Meetings behandeln können. Dann erfolgt zwei Wochen vor dem Termin ein Versand mit den Themen und eine Bitte um Anmeldung.

Für den ersten „Mitglieder-Plausch“ haben wir bereits ein Thema: Wir möchten euch in die Welt von Zoom einführen und euch zeigen, wie ihr euch über unsere Plattform ausprobieren könnt, ein Webinar zu geben.

Das Interculture Network-Team hofft zum einen, dass wir damit eure Wünsche erfüllen können. Zum anderen wünschen wir uns natürlich eure Teilnahme an den Aktivitäten.

Wie immer sind wir für eure Ideen offen!

Liebe Grüße
und bleibt alle gesund
Ulrike von Rohr

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Erstes Webinar „Sprachenpolitik“ hat als voller Erfolg stattgefunden

Eine Zusammenfassung von Ulrike von Rohr

Unser erstes Webinar war für alle Beteiligten eine interessante Erfahrung und ein voller Erfolg.

15 Teilnehmende folgten gespannt den Ausführungen von Andreas Hettiger über das Thema „Sprachenpolitik für Hochschulen“. Natürlich war uns allein vorher klar, wie wichtig Sprache ist. Wir verstehen, dass wir eine Sprache brauchen, in der sich Menschen unterschiedlicher Herkunft verständigen können.

Die meisten von uns haben ihre Ausbildung an deutschen Einrichtungen absolviert und es war keine Frage, in welcher Sprache diese stattfinden würde. Natürlich in Deutsch.

Aber wie ist es in anderen Nationen, in denen Mehrsprachigkeit herrscht. Wer macht sich darüber im normalen Leben schon Gedanken?

Andreas Hettigers Clusterversuche sind sehr aufschlussreich und gelungen:

Länder mit einer einflussreichen Nationalsprache, die nicht Englisch ist
Länder mit  der Nationalsprache Englisch
Länder mit einer wenig verbreiteten Nationalsprache
Länder mit einer Vielzahl von Nationalsprachen

Im Folgenden erfuhren wir, was passieren kann, wenn Studiengänge in unterschiedlichen Sprachen an den Universitäten angeboten werden und ausländische Studenten kommen.

Noch einmal spannender wurde es jedoch, als wir zu es Ländern kamen, in denen es, wie zum Beispiel in Südafrika, alleine 11 amtliche Sprachen gibt. In welcher wird gelehrt? Nach welchen Kriterien werden Entscheidungen getroffen.

Das Ausmaß solcher Entscheidungen war uns nicht bewusst und wir bedanken uns für den hoch interessanten Input!

Andreas Hettiger studierte Allgemeine Rhetorik, Deutsch (auch als Fremdsprache) und Geschichte. Nach seiner Promotion arbeitete er sechs Jahre lang für den Deutschen Akademischen Austauschdienst in Johannesburg (Südafrika) und Bonn. Im Jahr 2011 übernahm er die Leitung des Sprachenzentrums an der Technischen Universität Braunschweig, im Jahr 2012 absolvierte er die Ausbildung zum Interkulturellen Trainer bei interculture e.V. Im Jahr 2018 habilitierte er sich mit einer Arbeit über Sprachenpolitik an deutschen Hochschulen. Im Verein Interculture Network e.V. trägt er zusammen mit Miriam Leitner den „Regionalhut Mitte/Nord“.

Andreas Hettiger
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Was tun bei finanziellen Beeinträchtigungn durch Corona?

Liebe Mitglieder und Interessierte von Interculture Network, 

die aktuellen Entwicklungen der Corona-Infektionen werden viele von uns finanziell beeinträchtigen. Ich möchte euch daher einen Link unseres Landratsamtes weitersenden:

https://www.ilm-kreis.de/
13.3.2020 Wirtschaftliche Hilfen für Unternehmen (PDF, 54 kB, Ansprechpartner zu wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen 

Viele Grüße, bleibt gesund

Sabine Vana-Stöhla
www.sabine-vana.de

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Regionaltreffen Süd am 11.07.2020 in München

Liebe Netzwerker*innen und Absolvent*innen des interculture-Zertifikates in Süd-Deutschland und südlich davon ;-),

die Regionalgruppe SÜD erklärt hiermit die Wiederaufnahme der Präsenzveranstaltungen 😉

Nachdem unser letztes Treffen knapp noch abgesagt werden musste, sind wir jetzt fest entschlossen unser nächstes Treffen im

Eine-Welt-Haus in München wie geplant stattfinden zu lassen!

Vom Haus wurde Ende letzter Woche mitgeteilt, dass die Wiedereröffung für den 01. Juli geplant ist. Essen müssen wir allerdings außerhalb, da die WeltWirtschaft renoviert wird.

Am Samstag, den 11. Juli 2020, von 10.00 – 16:30 Uhr 

Nachgeholt und erweitert wird jetzt das Thema des abgesagten Treffens im März:

Interculture Network Mitglied Jutta Depner ist nach zehn Jahren in Hong Kong zurück in Franken. Beim kommenden Regionalgruppentreffen teilt sie mit uns Gedanken unter dem Titel:

10 Jahre Bauchladen in Hong Kong

Erlebnisse und Erfahrungen als IK-Trainerin, mitausreisende Ehefrau und Mutter

Außerdem ergänzen wir diese Perspektive mit weiteren Schilderungen mit Erfahrungen anderer Teilnehmer*innen des Interculture-network Treffens, die Erfahrungen aus oder mit dem Reich der Mitte gemacht haben.

Im Raum 111 des Eine-Welt-Hauses in der Schwanthalerstr. 80, ganz in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes. 

Wir haben in die letzten Wochen viel erlebt und einiges durchgemacht, mit allem ausgefallen oder abgesagt etc. war… Auch dafür werden wir Zeit haben und Ideen sammeln, bzw. einige neue Ideen und Erfahrungen austauschen können, denn manche von uns haben sich selbst überrascht, was sie digital alles in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben ;-))) 

Schreibt mir bitte kurz als Feedback, ob ihr (definitiv / wahrscheinlich / evtl. / eigentlich gerne / voraussichtlich /…) kommen werdet – kleine Notiz reicht! Danke schon mal im Voraus! Es ist eh immer toll mit euch, weil ich so viel Resonanz von euch bekomme!

Wie immer sind Gäste aus anderen Regionalgruppen oder auch andere Gäste herzlich willkommen!

Natürlich steht auch bei diesem Treffen wieder die hervorragende Gelegenheit im Mittelpunkt:

F   sich in Interkultureller Kommunikation fortzubilden

F   sich über interkulturelle Themen, Thesen und Ereignisse auszutauschen und

F   praktische Netzwerkarbeit als Trainer*in, Coach, Mediator*in, Changemanager*in etc. zu betreiben.

Wenn ihr Themen habt, die euch mal interessieren würden, wenn ihr interessante Leute wisst, die ihr gerne mal 2,5 Stunden auf einem Treffen ganz hautnah löchern wollt, wenn ihr eine Trainingseinheit ausprobieren, oder Fragen aus eurer IK-Gedankenwelt diskutieren wollt, etc. – immer her mit den Ideen, wir haben schon ziemlich viel organisiert gekriegt ;-))) Also gerne, auch noch unsortiert an mich zurückmelden – ich helfe beim weiterverarbeiten! 😉

Die Termine 2020: ISA Jena 11.-15.09.2020, RGT München 14.11.2020, falls ihr sie schon gleich mal eintragen wollt! Themenwünsche und Ideen sind immer herzlich willkommen!

Grüße gleich mal wieder an unsere Netzwerkler*innen in Italien, Österreich, Paraguay, der schweiz und der Slowakei und alle zur Zeit im entfernteren Ausland lebenden Regionalgruppenmitglieder!

Mit herzlichen Grüßen und bis bald

Maximilian Engl

interculture-network e.V.

Regionalhut Deutschland/Süd


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Safe the date ISA vom 11.-14.09.2020

Liebe Interculture-Network Mitglieder und Interessierte!

Die ISA findet dieses Jahr vom 10.-14.09.2020 in Jena statt.

Folgenden Ablauf haben wir geplant:

Freitag, 11.09.2020 um 18.30 Uhr Netzwerktreffen

Freitag, 11.09.2020 um 20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen in der Ratszeise

Samstag, 12.09.2020 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr Workshop Angebot von Interculture Network

Samstag, 12.09.2020 um 18.15 Uhr Mitgliederversammlung

Samstag, 12.09.2020 um 20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen

Sonntag, 13.09.2020 von 9.00 Uhr bis 18 Uhr Workshop Angebot von Interculture Network

ACHTUNG: Bitte reserviert euch rechtzeitig Unterkünfte, denn Jena ist um die Zeit meist gut gebucht. Absagen ist leichter, als in der letzten Minute eine Unterkunft zu suchen!

Detailinformation Workshop 24. Januar 2020 in Jena

Workshop „Entscheidende Gespräche erfolgreich führen – kollegiale Fallsimulationen“

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Workshop-Leiterin: Julia Brade (interculture)

Julia Brade ist Interkulturelle Trainerin, systemische Coachin und Beraterin für interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung.

Sie leitet das Thüringer Zentrum für Interkulturelle Öffnung.

Beschreibung

Nicht selten befinden wir uns in folgender Situation: Wir sind von unserer Idee überzeugt, befürchten aber, dass sich unser Gegenüber (mit Entscheidungsmacht) dieser gegenüber skeptisch verhält.

Um sicher in dieses womöglich entscheidende Gespräch zu gehen, braucht es gute Vorbereitung: Argumente sammeln und Vorüberlegungen anstellen lässt sich gut allein durchführen.

Erfahrungen zeigen aber, dass es hilfreich ist, schwierige Gespräche vorher zu üben und Feedback zu erhalten. Im Workshop nutzen wir deshalb die gesammelten Expertisen und Perspektiven, um das Gespräch in einer Simulation durchzuführen und danach Rückmeldung im Sinne einer kollegialen Fallberatung zu geben. Am Ende nimmt jede/r einen Fächer mit persönlichen Gesprächsstrategien mit.

Ablauf:

Der „Fallgeber“ übernimmt die Rolle des „Interesse-weckers“, 1 oder 2 Pers. übernehmen die Rolle von Schlüsselpersonen und es gibt mehrere Beobachter-Rollen. Anschließend gibt es ein 10-Minütigen Feedback. Danach wird  rotiert, so dass jeder mit seinem Fall dran sein kann. Am Ende nimmt jede/r einen Fächer mit persönlichen Gesprächsstrategien mit.

Was braucht es?

Fallsituationen aus dem interkulturellen Bereich – real oder hypothetisch

Mindestens 5 und maximal 12 Teilnehmer*innen können teilnehmen.

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Einladung zum Regionaltreffen Mitte/Nord am 14. März 2020 in Braunschweig!

Herzliche Einladung zum Regionaltreffen Mitte/Nord am Samstag, den 14. März 2020, von 10 bis 13 Uhr, im Bültenweg 74/75, Raum 328, Braunschweig!

Wir freuen uns, Euch ein richtig spannendes Thema anbieten zu können:

Wie eurozentristisch sind unsere interkulturellen Themen und Konzepte – und wie sehr sind wir uns dessen bewusst?

In wieweit folgen wir in unseren Trainings „westlichem Denken“ – und welche anderen Herangehensweisen wären möglich?

Younouss Wadjinny, ein jungen Mathematiker aus Nordafrika, hat an der Technischen Universität Braunschweig ein Buddy-Programm zur Integration ausländischer Studierender entwickelt und dafür einen Preis des Auswärtigen Amtes erhalten. (https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/ein-begegnungsort-mit-vielen-gesichtern/aa_preis_gauss-hauss_daad_2019_presse/

)Wir wollen mit Younouss Wadjinny Diskussionen zu den oben aufgeworfenen Fragen führen. Der von Younouss moderierte Gesprächsworkshop regt mit Reflektionsimpulsen zum Neudenken interkultureller Fragestellungen an.

Über zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen würden wir uns sehr freuen. Gäste sind ebenso willkommen! Wir bitten um kurze Rückmeldung an miriam.leitner@web.de

Viele herzliche Grüße

Andreas und Miriam

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Bericht vom Regionaltreffen Mitte/Nord am 14. September 2019

Ein guter Start war das für die neu gegründete Gruppe Mitte/Nord in Braunschweig. Eingeladen hatten wir Frau Dr. Ingrid Wiedenroth-Gabler, die zum Thema „Kulturelle Vielfalt in der Schule. Islam als Herausforderung“ einen auf ihrem gerade erschienenen Buch basierenden Vortrag gehalten hat. Aufgrund weniger Anmeldungen hatten wir das Treffen einmal verschieben müssen und haben, da vom Interculture Network auch zum zweiten Termin nur wenige TeilnehmerInnen anreisen konnten, den Vortrag an der TU Braunschweig unter MitarbeiterInnen und StudentInnen bekannt gemacht. Erfreulicherweise waren wir dann knapp zwanzig TN, darunter internationale Studierende, Mitarbeiterinnen aus den Fachbereichen und eine Lehrerin. Wir haben die gute Gelegenheit genutzt, um die Fortbildungsmöglichkeiten von Interculture und auch das Interculture Network kurz vorzustellen. Natürlich hoffen wir sehr, dass bei zukünftigen Treffen unserer Regionalgruppe noch mehr Mitglieder zu uns finden!

Die Referentin, Leiterin des Seminars für Evangelische Theologie und Religionspädagogik der TU Braunschweig, hat uns gleich zu Beginn überrascht: Sie ist bekennender „Bolten-Fan“. So begann ihr Vortrag mit vielen uns von Prof. Bolten bekannten Konzepten und Begriffen, was besonders für die Externen von großem Interesse war. Immer wieder hat sie Bezug genommen auf Methoden, die insbesondere im schulischen Kontext zur Anwendung kommen können. Eine davon hat sie auch gleich zu Beginn mit uns umgesetzt. Im zweiten Teil hat uns die Referentin lebendig und abwechslungsreich in die Grundlagen des muslimischen Glaubens eingeführt. Immer wieder dienten Gegenstände (z.B. verschiedene Brillen) zur Verdeutlichung, eine Diskussion entspann sich darum, ob man das Bild eines Rahmens verwenden kann, wenn es um die Beschreibung von Grundlagen geht, die nicht überschritten werden dürfen: Menschenrechte, Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, Geleichberechtigung, etc. Ist es zu starr oder gerechtfertigt?

Bei einem anschließenden Mittagessen in kleiner Runde haben wir Organisatorisches besprechen können und uns darauf verständigt, jährlich zwei Treffen der Regionalgruppe Mitte/Nord zu organisieren. Gerne würden wir dabei auch auf Eure Wünsche eingehen und freuen uns auf Vorschläge zur inhaltlichen Gestaltung. Für diejenigen von euch, die gerne langfristig planen: Das nächste Treffen ist für Samstag, den 14. März geplant.

Wir freuen uns schon darauf!

Miriam und Andreas

Regionalhuete_Sued

Netzwerktreffen SÜD in München: „Critical Whiteness und postkoloniale Theorien“ am 09. November 2019

Das Treffen hat mit 15 Personen stattgefunden, leider ohne die Referentin, die leider erkrankt war. Aber Max Engl hat den Tag gerettet und einen interessanten Vortrag zum Thema Critical Whiteness und postkolonialer Theorien. Es war für uns alle hoch interessant.

Danach hat uns Susan Byron interessante Trainingsmaterialien vorgestellt.

Natürlich gab es auch einen aktuellen Bericht aus dem Vorstand und den Plänen für das nächste Jahr.

Wie immer ein gelungenes Treffen, von dem wir mit vielen Ideen und Input nach Hause gefahren sind.

Regionalhuete_Nord-Mitte

ANKÜNDIGUNG: Regionaltreffen NORD/MITTE am 14. September 2019 in Braunschweig

Liebe Interculture-Netzwerker,

wir freuen uns, folgenden Termin ankündigen zu können:

Samstag, 14. September 2019

in Braunschweig

Als Referentin konnten wir Dr. Ingrid Wiedenroth-Gabler gewinnen. Sie ist Wissenschaftliche Direktorin des Seminars für Religionspädagogik an der TU Braunschweig und veröffentlicht gerade ein Buch über „Interkulturelle Vielfalt in der Schule“ im Kohlhammer-Verlag, in dem es vor allem um die interkulturelle Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Wir finden, ein sehr spannendes und aktuelles Thema!
Der genaue Zeitplan sieht so aus:

10-12 Uhr Workshop mit Ingrid Wiedenroth-Gabler

12-13 Uhr Mittag

13-15 Uhr Berichte aus unserer Arbeit (Erfahrungsaustausch)

15-16 Uhr Ideensammlung zum Aufbau der Gruppe Mitte/Nord

Veranstaltungsort: Sprachenzentrum der TU Braunschweig, Bültenweg 74/75, Raum BW 74.328, 38106 Braunschweig

Nun sind wir auf euch angewiesen: Bitte gebt uns möglichst schnell Bescheid, ob Ihr Interesse habt, bei unserem ersten Treffen MITTE/NORD dabei zu sein und ob der Termin für euch passt. Natürlich können wir nur durchstarten, wenn genug TeilnehmerInnen zusammen kommen.

Schickt einfach eine kurze Mail an: mail@miriamleitner.de
Wir freuen uns sehr auf euch

Andreas und Miriam